Chronik

Vorgeschichte der Volksbühne

In Weichselboden gehört Theaterspielen zur Tradition. Wie alte Leute erzählt haben, spielten schon im Jahre 1890 Kinder in einer Scheune oder im Wald Theater. Anscheinend hat ihnen die Geburt des Christkindes so imponiert, dass sie die Hirten, welche zum Geburtsstall gingen, in einem Hirtenspiel völlig aus dem Stegreif heraus nachahmten. Später förderte und ergänzte der Lehrer diese Spiele und ließ die Kinder sogar in der Schule manchmal solche Stücke aufführen.

Jedes Jahr fand beim Gasthaus Schützenauer in der Hölle bei Weichselboden vom Touristenverein „Die Krumholzer“ aus Wien eine Weihnachtsfeier statt, wobei arme und bedürftige Holzknechtkinder reich mit Bekleidung und Süßigkeiten beschenkt wurden. (Die Familien der Holzknechte hatten oft 10 und mehr Kinder) Bei solchen Feiern spielten die Schulkinder sozusagen als Dankeschön unter der Leitung des damaligen Oberlehrers Kaitna ihre Hirtenspiele. Die Damen und Herren aus Wien waren davon sehr begeistert.

Der steirische Heimatdichter Peter Rosegger schreibt 1895 in seinem Buch „Wanderungen in der Heimat“ im Abschnitt „Sommertage an der Salza“ folgendes: „Ich wüsste kaum ein Alpendorf in unserer Steiermark, dass so eng zwischen hohen Bergen steht, im tiefen Wiesengrudne, wie das Tal von Weichselboden, eine kleine Holzknechtgemeinde.

Seit ein paar Jahren steht dort ein Touristenhotel. Begründet wurde es von einem Wiener Ehepaar, von dem es mustergültig bewirtschaftet wird und zwar mit Musikbegleitung. Die Frau spielt Klavier, der Mann geigt und beide singen dazu und wie! Nicht bloß Wiener Lieder auch alte Volkslieder wie sie in diese Gebirgsgegend gehören, singen sie nach guter Art den Gästen vor.&ldquo Dieses Ehepaar gründete auch eine Theatergesellschaft. Diese hatte sogar eine eigene Vereinsnadel. Eine runde rotweißrote Nadel mit dem Spruch: „D‘ lustigen Leut‘!“ Diese Theatergesellschaft und eine ebenfalls damals gegründete Gesangsrunde waren keine angemeldeten Vereine sondern nur lockere Interessensgemeinschaften, welche Ende des 1. Weltkrieges noch bestanden.

Nach einer mündlichen Überlieferung wurde nach Ende des Krieges aus Jutesäcken ein Bühnen-Hintergrund genäht und vom damaligen Gendarmerie-Postenkommandanten Bleschky mit einem Bauernstubenmotiv bemalt.

Bei einer Vorbesprechung zur Gründung einer Volksbühne wurde durch Herrn Oberlehrer Franz Holzinger im Protokoll vom 5. 3. 1927 folgendes festgehalten: Das Barvermögen der früheren Theatergesellschaft wird mit deren Einverständnis dem Vermögen des neuen Vereines einverleibt, wie auch die alten Dekorationen, welche zwar für jetzige Bühnenverhältnisse vollkommen ungenügend, aber noch in Verwahrung sind und auch dem neuen Verein zur Verfügung stehen sollen. Auch der vorhandene Betrag des ehemaligen Gesangsvereines soll vom neuen Verein übernommen werden. (Das Barvermögen der beiden Vereine betrug S 53,20)

Anfang der 20er Jahre wurde unter Regie des vor kurzem aus der italienischen Gefangenschaft heimgekehrten ehemaligen Militärpfarrers und jetzt neuem Pfarrer von Weichselboden Josef Steiner das bekannte Volksstück von Karl Morré: „S‘ Nullerl“ aufgeführt. Der Hauptdarsteller der „Nullanerl“ war damals schon der Gastwirt Engelbert Pirkner.
Als Oberlehrer Franz Holzinger um diese Zeit als Lehrer nach Weichselboden kam und hier eine agile Theaterrunde vorfand, schlossen sich er und seine Frau dieser an und er machte den Vorschlag aus dieser einen festen Verein zu gründen. Die Mitglieder der alten Theatergesellschaft, der Sängerrunde und andere für das Theaterspielen interessierte Dorfbewohner wurden zu einer diesbezüglichen Besprechung am 20. 10. 1926 eingeladen, wo ein provisorischer Vereinsausschuss aufgestellt werden sollte.

Schwere Zeit

Schon bei der Gründung wurden den Mitgliedern des Vereines keine rauschenden Feste und glänzenden Triumphe versprochen, sondern harte Aufbauarbeit. Nur durch den großen Idealismus, den opferbereiten Einsatz und den vorbildlichen Kameradschaftsgeist und nicht zuletzt durch die große Mithilfe der ganzen Bevölkerung von Weichselboden konnten diese auftretenden Probleme zufriedenstellend gelöst werden.

Schon bei der Idee im Herbst 1925 einen Theaterverein zu gründen, tauchten die ersten Schwierigkeiten wie etwa ein geeignetes Lokal zu finden. Früher bei der alten Theatergesellschaft fanden die Aufführungen im Hotel Post auf einer kleinen Bühne in einer großen Bauernstube statt. Im Jahre 1919 bei der großen Grippewelle verstarb der erst 36-jährige Hotelbesitzer Viktor Schützenauer. Später heiratete die beliebte Wirtin den aus Weyer stammenden Fleischhauer Karl Walcher. Dieser war von Anfang an bei der Bevölkerung nicht sehr beliebt. Bei wiederholten Vorsprachen des Vereinsvorstandes wegen Benützung des Saales und der Bühne zu Theateraufführungen ließ dieser eindeutig vernehmen, dass er an ein Theaterspielen im Hotel auf keinen Fall interessiert sei. Es schien als ob die schöne Idee einer Gründung eines Theatervereines schon am Beginn gescheitert sei.

In dieser Bedrängnis sprach man mit dem zweiten Gastwirt des Ortes Herrn Engelbert Pirkner, welcher im alten Weberhaus nur ein kleines Stüberl als Gastlokal zur Verfügung hatte. Man schlug Pirkner vor, einen Saal mit Bühne zu bauen.

Er war über diesen Vorschlag zwar sehr beeindruckt, meldete aber außer finanziellen Gründen noch andere verschiedene Schwierigkeiten an. Erst als nach einiger Zeit der Wasseraufseher der Stadt Wien, welcher auch der Kassier des Vereines war, die Zusicherung geben konnte, dass Pirkner die ehemalige Arbeiterbaracke, bei der großen Kaserne, wo die Bauarbeiter beim Bau der 2. Wiener Hochquellwasserleitung untergebracht waren, als Baumaterial kostenlos erhalten kann und den aufmunternden Bekenntnis aller Vereinsmitglieder beim Bau eines Theatersaales eifrig mitzuwirken, willigte der Gastwirt ein.

Im Frühjahr 1926 begann man unter Leitung des Zimmermannes Franz Lambacher mit den Abbrucharbeiten der Arbeiterunterkunft und gleichzeitig mit der Fundamentierung für den Saal. Nicht nur unter der eifrigen Mitarbeit der Vereinsmitglieder sondern auch durch eine rege Beteiligung der Bevölkerung, kam man mit dem Bau rasch vorwärts. Man legte die Einweihung und Eröffnung des Saales für den Feiertag am 8. Dezember 1926 fest und es soll das Theaterstück: „Der Wilderer“ zur Aufführung gebracht werden, wofür schon eifrig Proben in der Schule gehalten wurden.

Gerade während einer Ausschusssitzung am 21. Oktober 1926 kam die Hiobsbotschaft, dass ein orkanartiger Sturm den bisherigen Aufbau des Saales zerstört hatte. Man war schockiert und mutlos! Man stand vor dem Trümmerhaufen von vielen mit Enthusiasmus getragenen, freiwillig geleisteten Arbeitsstunden. Gleich am Ort des Geschehens munterten die Vorstandsmitglieder des Vereins alle am Aufbau beschäftigten Arbeiter auf, nicht mutlos zu werden und mit doppelter Kraft aufs Neue zu beginnen. Als moralische Stärkung lud der Verein alle auf eine Runde Bier ein.

So gelang es am Stefanitag, dem 26. Dezember 1926 die Einweihung und Eröffnung nachzuholen.

Auf der neuen Bühne waren es die Schulkinder, welche die erste Theateraufführung brachten.

Am 31. Dezember 1926 kam nun die Eröffnungsvorstellung des Vereines selbst. Da man wegen der turbulenten Umstände mit dem geplanten Volksstück: „Der Wilderer“ nicht mehr fertig wurde, wurde die Wiederholung des Stückes: „Weidmannsheil“, eine alpine Posse, gebracht und zusätzlich noch das vom Schulleiter Holzinger selbst verfasste Stück: „Ein Silvestertraum“ aufgeführt.

Es begann ein reges Vereinsleben und nachdem man alle Schulden bezahlt hatte, wurde viel für Wohltätigkeitszwecke gespielt, zum Beispiel für Ortsarme oder für die Schulausspeisung.

Am 11. Juli 1937 wurde eine Zehnjahresfeier des aufstrebenden Vereines mit einem Wiesenfest und einem Maibaumumschneiden neben anderen Belustigungen begangen. Im März 1938 marschierten deutsche Truppen in Österreich ein und unser Land wurde den Deutschen angeschlossen. Von den neuen Behörden wurden alle Vereine verboten, egal ob es politische oder kulturelle Vereine waren, wie auch die Weichselbodner Volksbühne. Dem Vorstand wurde gesagt sie können ihre kulturelle Tätigkeit weiterführen, allerdings nicht mehr unter dem bisherigen Namen, sondern unter der Organisation K D F was Kraft durch Freude heißt. Der Vorstand war in dieser Form dagegen, doch es entspann sich darüber eine heftige Diskussion wobei die Hälfte der Mitglieder ebenfalls dagegen war. Doch schon bald erübrigte sich jede Diskussion, da schon nach einem Jahr im September 1939 der Zweite Weltkrieg ausbrach. Im Laufe der Zeit wurden fast alle männlichen Vereinsmitglieder zum Kriegsdienst eingezogen.

Neubeginn und Neuzeit

Als endlich nach 6 Jahren das blutige Ringen ein Ende nahm, hatten sich auch die Reihen des Vereines gelichtet, einige Vereinsmitglieder waren gefallen oder noch vermisst. Andere kamen als Kriegsinvaliden in die Heimat zurück.

Mitglieder von früher und die Jugend gingen daran den Verein neu zu beleben. Sie hatten es leichter als bei der Neugründung 1927, da viele Voraussetzungen für einen Spielbetrieb, wie ein Saal, eine Bühne und schöne Kulissen, schon vorhanden waren. Die alte Begeisterung für das Theaterspielen war durch die wiedererlangte Freiheit schnell wieder geweckt.

Am 6. März 1946 fand eine gut besuchte Mitgliederversammlung statt. In der die Weiterführung bzw. Neugründung des Vereines: „Weichselbodner Volksbühne“ beschlossen wurde. Es mussten neue Satzungen aufgestellt werden, da die alten unauffindbar waren.

Es begannen wieder schwere Zeiten. Aber durch die vorbildliche Kameradschaft und eiserne Disziplin konnten diese in kurzer Zeit überwunden werden. Es war noch kein Jahr seit Kriegsende vergangen, stand eine junge Generation Theaterspieler auf der Bühne. Schon zu Ostern am 21. 4. 1946 wurde das Volksstück in 3 Akten: „Der Jagafranzl von Ammergau“ in neuer Besetzung aufgeführt. Das Stück wurde schon einmal am 14. 8. 1932 gespielt. Als Draufgabe wurde der lustige Einakter: „Die Perlen der Kompanie“ aufgeführt. Auch dieses Stück wurde schon einmal gespielt. Es begann abermals eine rege Vereinstätigkeit. Man spielte wieder für Wohltätigkeitszwecke, in erster Linie für die Kriegswitwen und Schwerkriegsbeschädigten, für den Neubeginn der Feuerwehr, die Schulausspeisung und dergleichen. Schon bei der Neugründung des Vereines wurde das Verlangen in den Vordergrund gestellt für die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege eine Gedenkstätte zu errichten. Durch Einnahmen aus den Theateraufführungen und Unterstützung durch die Gemeinde wurde das notwendige Material angekauft. In vielen freiwilligen Stunden der Mitglieder und der Bevölkerung wurde unter Leitung von Ludwig Ploderer von der Volksbühne das Denkmal errichtet und im September 1951 eingeweiht. In seiner einfachen und schlichten Art soll es für Jung und Alt Erinnerung an die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege und Mahnung für die Zukunft sein.

Im Jahre 1951 ist unser Herbergvater Engelbert Pirkner gestorben. Als im Jahre 1958 auch seine Frau Sofie verstarb, sollte die rege Vereinstätigkeit, die sich seit 1946 entwickelte, ein plötzliches Ende haben. Das Gasthaus wurde an die Gemeinde Wien verkauft und abgerissen. Die Volksbühne bekam von den Wasserwerken die Frist gesetzt bis 1. 1. 1960 die Bühne zu räumen. Die Vereinsleitung ersuchte die Gemeinde Gußwerk um die Deponierung des Bühneninventars einschließlich Kulissen am Dachboden der hiesigen Volksschule, was auch umgehend geschah.

Bei einer Mitgliederversammlung im Hotel Stoppacher, über das weitere Schicksal des Vereines wurde einstimmig beschlossen, auf keinen Fall eine Auflösung einzuleiten, sondern bis auf weiteres alle Vereinstätigkeit ruhen zu lassen und einen Ausschuss zu wählen der die Belange des Vereins weiterhin betreibt. In diesem Zusammenhang erklärte der Hotelier Herr Stoppacher, dass er plane die Stallungen, die Garage, den Wagenschuppen und den Eiskeller zu einem Saal mit Bühne umzubauen. Die Mitglieder waren über diese Aussage hoch erfreut, damit glaubten sie war der Fortbestand gesichert. Aber statt des großzügigen Ausbaues wurde zwei Jahre später auch dieses Hotel geschlossen. Da es nun keine Gaststätte im ganzen Ort mehr gab und die Sitzungen und Besprechungen der einzelnen Organisationen und Vereine in den Wohnungen der zuständigen Funktionäre stattfanden, herrschte in Weichselboden ein totaler Kultur-Notstand. In dieser tristen Situation kam als rettender Engel der Landtagsabgeordnete Hans Brandl aus St. Sebastian mit einem einmaligen Angebot. Auf dem Sigmundsberg stand eine alte aber schön ausgestattete ehemalige Wehrmachtsbaracke die der Gewerkschaft gehörte. Diese konnte unter der Bedingung, dass sie von uns abgetragen und in Weichselboden selbst wieder aufgestellt würde, kostenlos erworben werden. Eine Besichtigung durch die maßgebenden Funktionäre der Vereine von Weichselboden führte zu einer einhelligen Annahme dieses Angebotes. In einer stürmischen Sitzung und nach langer Zurede erklärte sich der Schriftführer der Volksbühne bereit die Organisation all dieser anstehenden Arbeiten zu übernehmen.

Schon am 22. Juni 1962 wurde der Spatenstich für den Bau des neuen Theatersaales vorgenommen. In vorbildlicher Weise stand die ganze Bevölkerung zusammen und hat hauptsächlich an den Wochenenden im Jahr 1962 – in  2300 freiwilligen Arbeitsstunden – die  Baracke, welche zum Volksheim erklärt wurde, wieder aufgebaut. Am 14. Mai 1963 weihte Pater Magnus, der Pfarrer von Weichselboden, das neue Volksheim ein. Es wurde seiner Benützung übergeben. Ein neues Kulturleben in Weichselboden begann. An den Wochenenden war ein Gastbetrieb vorhanden, ein Schützenverein wurde neu gegründet und am 25. Dezember 1963 wurde der Theaterbetrieb mit dem Volksstück in 3 Akten: „Das Geständnis des Erlenhofbauers“ wieder aufgenommen.

Ab diesem Zeitpunkt ging es aufwärts. Es entstand eine neue Aufbruchstimmung und als sich der bewährte und langjährige Spielleiter Leo Pirkner bereit erklärte wieder die Spielleitung zu übernehmen, stand einer erfolgreichen Vereinstätigkeit nichts mehr im Wege. Für seine besonderen Verdienste um das Österreichische Amateurtheater wurde Leo Pirkner im November 1986 vom Bundesverband die Max Mell Medaille in Bronze verliehen. Er war es der nicht nur außerordentlich Regie führte, sondern selbst mehrmals als Spieler – unter anderem als „Null-Anerl“ im Volksstück aus der Obersteiermark „‘s Nullerl“ auf der Bühne stand.

Nachdem in den 80er Jahren die Volksschule in Weichselboden auf Grund der geringen Kinderzahl aufgelassen wurde, stellte sich die Frage, diese für Vereinszwecke umzubauen oder im Volksheim zu bleiben und dieses zu erneuern. Wobei man sich schussendlich für Zweiteres entschied. In mehreren tausend freiwilligen Stunden der Vereine aus dem Ort wurde mit Unterstützung der Gemeinde, das Volksheim runderneuert und für das Theaterspielen adaptiert. Es wurde im Saal der Boden für eine bessere Sicht auf die Bühne um 30 cm abgesenkt und für die Spieler ein Schmink- und Aufenthaltsraum errichtet. Dadurch können sich die Akteure während der Aufführung hinter der Bühne aufhalten und nach Bedarf die Seiten wechseln. Früher mussten die Spieler während eines Aktes eingepfercht auf der rechten Bühnenseite stehen und bei Seitenwechsel unter einem Akt durch das offene Fenster kraxeln. Mit dem Umbau war die Grundlage für die weitere Vereinstätigkeit geschaffen.

Heute

Wir sind stolz auf das, was wir uns gerichtet haben. Heute hat unser Volksheim nur mehr eine geringe Ähnlichkeit mit der ursprünglichen Baracke. So ist es ein Ort an dem sich jeder wohl fühlt.

War es früher selbstverständlich, dass die Theaterspieler aus der näheren Umgebung und aus Weichselboden kamen, so hat sich dies auf Grund der geringen Bevölkerungszahl seit den 60er Jahren geändert. Heute kommen die meisten Spieler aus Gußwerk und nur mehr ein kleiner Teil aus Weichselboden. Das gilt auch für unsere Zuschauer, die aus allen Ortschaften hinter dem Seeberg, aus Niederösterreich und dem Mürztal kommen. Auf Grund unserer treuen Zuschauer ist es uns möglich und sogleich auch Verpflichtung, jedes Jahr und das seit 44 Jahren, zwei Theaterstücke einzulernen und zur Aufführung zu bringen. In den 85 Jahren unseres Vereines sind die meisten Weichselbodener ein- oder mehrere Male auf den Brettern, die die Welt bedeuten gestanden und haben so maßgebend zum Bestand ihrer Weichselbodner Volksbühne beigetragen. Seither wurden allein im Volksheim über 100 verschiedene Theaterstücke aufgeführt.

Wir freuen uns immer über neue Mitglieder!

Wenn du gerne einmal Bühnenluft schnuppern möchtest, dann melde dich einfach bei uns!